Am 29. März 2026 wird gewählt! Die SP Kanton Bern ergreift Partei für eine soziale Schweiz.
Die Herausforderungen sind gross – und sie betreffen uns alle.
Die SP Kanton Bern fordert entschlossenes Handeln für soziale Gerechtigkeit, Klimaschutz und Gleichstellung. Steigende Lebenshaltungskosten, stagnierende Löhne und wachsende Unsicherheit belasten die Bevölkerung, während Konzerne hohe Gewinne erzielen und bürgerliche Mehrheiten den Sozialstaat abbauen. Wir setzen dem soziale Wärme und Solidarität entgegen. Wir wollen einen sozialen Kanton Bern, der niemanden zurücklässt, und fordern:
Nur durch gemeinsames Handeln, Mut und Zusammenhalt können wir eine gerechte und nachhaltige Zukunft erreichen.
→ Wir ergreifen Partei für mehr Kaufkraft und Wohlstand für alle.
→ Wir ergreifen Partei für Klimaschutz.
→ Wir ergreifen Partei für Gleichstellung und Chancengerechtigkeit.
Ich vertrete die sozialdemokratischen Grundwerte. Meine politische Arbeit ist bildungspolitisch geprägt und reflektiert zudem breitere gesellschaftliche Themen, die ich im Dialog und mit Kompromissbereitschaft angehe. Bildung, Chancengerechtigkeit, soziale Sicherheit und Teilhabe sowie Klimaschutz erachte ich als wesentlich.
Ich setze mich ein für soziale Gerechtigkeit, Gleichstellung und Klimaschutz. Ich setze mich ein für eine Schweiz für alle statt für wenige – und das geht nur mit einer gesunden und sozial verträglichen Wirtschaft.
In der Schweiz können Lösungen nur mit Mehrheiten und Mehrheiten nur über die Parteigrenzen hinweg gefunden werden. Kompromisse sind nicht faul, nein, sie sind ein Werkzeug, mit dem wir etwas mitgestalten können. Darum rede ich mit Politikerinnen und Politikern von allen Parteien.
Im Grossen Rat vom Kanton Bern habe ich mich als Bildungs- und Sozialpolitiker für eine offene Gesellschaft, für gute Bildung und für eine gelingende Integration aller Menschen eingesetzt. Die Sprache und die Beziehung sind die beiden Schlüssel zur Integration und zum schulischen und beruflichen Erfolg aller.
Ich bin Mitglied der Reformplattform der SP Schweiz.
Wir von dieser Plattform verteidigen die Gleichwertigkeit aller Menschen. Alle sollen Teil der Gesellschaft sein. Ich meine: Wer Steuern zahlt, sollte mindestens in der Wohnsitzgemeinde demokratische Rechte wahrnehmen können.
Wir setzen uns für eine bessere Verteilung vom Wohlstand und für die konsequente Chancengerechtigkeit ein. Für mich ist das die Grundlage für die individuelle Zufriedenheit und Selbstverantwortung einerseits und für die gesellschaftliche Stabilität in unserm Land andererseits.
Ich stehe ein für eine offene und freie Gesellschaft. Die Freiheit der Menschen muss vor ungerechtfertigten Eingriffen des Staates und vor Übergriffen privater Organisationen geschützt werden. Ich bin gegen eine flächendeckende Überwachung durch den Staat oder durch Unternehmen.
Ich engagiere mich für den Erhalt der natürlichen Ressourcen und befürworte zugunsten künftiger Generationen Massnahmen, um die Klimaerwärmung zu stoppen. Ich nehme in Kauf, dass ich mit gewissen Einschränkungen leben muss, zum Beispiel esse ich bewusst weniger Fleisch, fliege ich selten und brauche ich, wenn immer möglich, das Velo oder den ÖV.
Obwohl die Kantone und Gemeinden für die Volksschulen zuständig sind, wird auf nationaler Ebene vieles geregelt. Ich denke konkret an den Bereich der frühkindlichen Bildung, Betreuung und Erziehung (FBBE), an das Bildungssystem generell mit seinen Nahtstellen, an die Zulassungsbedingungen der PHs und an die Zielsetzungen des Bundes inklusive der Ressourcierung im Bildungsbereich auf der Sekundarstufe II und auf der tertiären Stufe. Ich will mich für national gleiche Rahmenbedingen einsetzen.
Der Bund darf die Zulassungsbedingungen nicht senken, um Lehrpersonen zu gewinnen. Es braucht einheitliche Zulassungsbedingungen, EDK-anerkannte Diplome und gute Löhne. Eine Senkung der Hürden macht einen Beruf auf längere Sicht unattraktiv, der Lehrpersonenmangel wird dadurch noch verschärft. Über den qualitativen Lehrpersonenmangel liegen kaum Zahlen vor. Der Bund braucht ein nationales Monitoring: Mangelsituationen können damit rechtzeitig erkannt und Massnahmen können ergriffen werden.